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Montag, 24. Januar 2011

Glücksspielmonopol: CDU niedersachsen mit "Stur-Kopf"

Niedersachsens schwarz-gelbe Koalition ist uneinig über die Zukunft des Glücksspiels. Während die FDP für eine geregelte Liberalisierung des derzeit zwischen staatlichem Monopol und Internet-Schwarzmarkt aufgeteilten Marktes streitet, spricht sich die Union jetzt für den strikten Erhalt des staatlichen Glücksspielmonopols und eine intensivere Bekämpfung der illegalen Wetten aus. In einem der "Welt Kompakt " vorliegenden Positionspapier des niedersächsischen CDU-Fraktionschefs Björn Thümler werden zudem gewinnträchtigere Angebote der jeweiligen Lottogesellschaften im Bereich der Sportwetten und verschärfte Strafverfolgung von illegalen Online-Anbietern gefordert. Konkret will der CDU-Fraktionschef die Gewinnmöglichkeiten bei der staatlichen Sportwette "Oddset" erhöhen und das Internetangebot der staatlichen Lottogesellschaften vereinheitlichen. 

Quelle Welt 

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Werbung für Sportwetten-Anbieter

Die TSG Hoffenheim hat als erster Bundesligist auf das Urteil des EuGH reagiert. da der Gelücksspielstaatsvertrag nichtig ist, ist auch die Werbung für Sportwetten wieder erlaubt (oder zumindest nicht mehr verboten).

Die TSG hat einen Werbevertrag mit dem Sportwettenabnieter Tipico geschlossen.

Auch wenn aktuell eine gewisse Rechtsunsicherheit herrscht und nicht abzusehen ist, wie der neue Staatsvertrag aussehen wird, wollte Hoffenheim nicht warten und so gab es am Samstag das erste Spiel mit Sportwetten-Bandenwerbung.

Schon zuvor gab es das "Experiment" von Handballbundesligisten SG Flensburg-Handewitt mit Betathome.

Spannend, wie es weitergeht bleibt es auf jeden Fall.
Quelle: Welt

Mittwoch, 15. September 2010

TV fordert Liberalisierung des Glücksspielmarktes

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) fordert die schnelle Freigabe sprich aufhebung des Glücksspielstaatsvertrags und begründet dies u.a. damit, finanziell darauf angewiesen zu sein.

Der Saat würde mit Steuermehreinnahmen von bis zu 2 Mrd. Euro profitieren, so eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte.

Von den Sportwetten im TV versprechen sich vor allem sky und Sport1  viel.

Über den neuen Staatsvertrag entscheiden die Länder voraussichtlich im Frühjahr 2011. Dies ist zum einen wegen der Entscheidung der EuGH notwendig, zum anderen da der aktuelle Glücksspielstaatsvertrag sowieso 2012 ausläuft.
Quelle: handelsblatt

Freitag, 4. Juni 2010

Gewinnen mit der Fußball WM 2010

Es ist fast soweit - die WM 2010 steht vor der Tür. Sportwettenabbieter haben jetzt wieder Hochkonjunktur.

Aber es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, einfach an einem Tippspiel oder Quiz teilzunnehmen - gratis und mit der Chance auf tolle Preise.

Auf der Webseite alle-infos-gratis.de sind Links zu zwei Angeboten aufgeführt.

Samstag, 22. Mai 2010

Glücksspielstaatsvertrag vor dem Aus?

Die Welt titelt "Wetten ... das Monopol fällt?" und berichtet, dass die Diskussion um den im Jahr 2008 eingeführten Staatsvertrag neu entbrannt sei. Auf Grund des Vertrages wanderten die meisten online Spieler (bei Sportwetten) ins Ausland ab. Dies führe nicht nur zu einem Kontrollverlust sondern vor allem auch zu drastisch gesunkenen Steuereinnahmen.

Aus diesem Grund will Schleswig-Holstein aus dem Staatsvertrag aussteigen. Ein Lizenzmodell soll eingeführt werden. Lotto soll hierbei zwar Staatsmonopol bleiben, aber es soll Anbietern wieder der Verkauf über das Internet ermöglicht werden.

Meine Meinung: längst überfällig!